„Das Gehirn hat keinen Energiespeicher“

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„Das Gehirn hat keinen Energiespeicher“

Ein Artikel von Phoenix Arzneiwaren

Präzision steht beim Olympischen Sportschießen im Fokus. Wer die Konzentration verliert, schießt daneben. Wie kann man Sportschützen helfen, über Stunden hinweg hoch konzentriert zu bleiben? Diese Frage stand am Beginn einer Produktentwicklung, die der Oberösterreicher Jürgen Strittl vor 20 Jahren gestartet hat.

„Sportschießen war mein Leben!“, sagt Jürgen Strittl. In jungen Jahren war er fürs Sportschießen im österreichischen Nationalkader. 1993 konnte er sein Hobby zum Beruf machen und übernahm die Geschäftsführung bei einer kleinen oberösterreichischen Schlosserei, die sich mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Sportanlagen für das olympische Sportschießen befasste. Regelmäig reiste er zu den Olympischen Sommerspielen, um vor Ort nationale Verbände und Sportler zu betreuen, die Produkte aus dem Unternehmen nutzten.

„Beim olympischen Sportschießen kommen die Athleten auf Einsatzzeiten von bis zu vier Stunden“, erklärt Jürgen Strittl. Über diesen langen Zeitraum dürfe die Konzentration nicht nachlassen. „Ein Wimpernschlag, und man ist nicht mehr Erster sondern Dreißigster.“

Über Sieg oder Niederlage entscheidet – wie so oft im Sport – die Schaltzentrale im Körper, das Gehirn. „Eines Tages erklärte mir ein Teamarzt, wie das Gehirn funktioniert“, blickt Jürgen Strittl zurück. „Das Gehirn hat keinen Energiespeicher“, erfuhr er damals.

Traubenzucker liefert Energie

Traubenzucker (Glukose) ist der Treibstoff für die grauen Zellen. Obwohl das Gehirn mit rund 1,4 Kilogramm nur ca. zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, zieht es gut die Hälfte der täglich mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate ab. Bei Stress entzieht das Gehirn dem Blutkreislauf sogar rund 90 Prozent des zirkulierenden Zuckers.

Was tun, um die Sportschützen dauerhaft fokussiert zu halten? „Wir brauchen ein Produkt, das den Zuckerspiegel über Stunden hält“, stand für Jürgen Strittl damals fest. Und so wurde der gelernte Metallfacharbeiter und Elektroniker zum Lebensmittelproduzent. Eines sei von Anfang an für ihn festgestanden, so Jürgen Strittl: „Wenn ich so ein Produkt mache, dann muss es funktionieren.“ Sechs Jahre investierte er in die Entwicklung einer Formel für die optimale Zusammensetzung von Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten, 2006 wurde das Ergebnis im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie getestet. „Im Doppelblindgutachten konnte belegt werden, dass die Leistung unter dem Einfluss des von uns entwickelten Getränks bei einer rund dreistündigen hochkonzentrativen und stressigen Belastung messbar besser war, nämlich um rund 12%“, fasst Jürgen Strittl die Studienergebnisse zusammen.

Auch in Bezug auf die Stresswerte lieferte die Studie interessante Ergebnisse: Die gemessenen Werte von Adrenalin und Noradrenalin lagen in der jeweiligen „headstart“-Gruppe höher als in der Placebogruppe. Die zur Beurteilung der Sympathikus-Aktivität wichtige Relation der Werte von Adrenalin und Noradrenalin zueinander war nach Genuss von „headstart“ um rund 30% höher und damit deutlich günstiger, d.h. der „Stress“ war in dieser Gruppe geringer.

Mit headstart zur Olympiade

2008 hatte er „headstart“, das mit Polysacchariden, Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Fruchtsaft- Mischgetränk, im Gepäck, als er zu den olympischen Spielen in Peking reiste. „Einige Athleten sagten nach einem Medaillengewinn, dass ihr Erfolg auch im Zusammenhang mit dem Konsum von headstart stand.“

Im Leistungssport war das Funktionsgetränk rasch ein Insidertipp. Aber auch andere Personengruppen können von einer kontinuierlichen Energieversorgung des Gehirns profitieren. „Dem Arbeiter an derm Maschine hilft headstart, konzentriert zu bleiben und dadurch Unfälle zu verhüten, die manchmal in Millisekunden aufgrund einer Unaufmerksamkeit passieren können. Kindern, Jugendlichen und Studierenden fällt es in der Lernphase leichter, sich zu konzentrieren, Menschen, die in ihrem Beruf stressigen Situationen ausgesetzt und möglicherweise im Nachtdienst tätig sind, wie z.B. Polizeibeamte, Ärzte, Krankenpflegepersonal, berichten, dass headstart ihnen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben hilft.“

Als Energiespender zwischendurch könne das Produkt bei guter Magen- und Darmverträglichkeit auch den Hunger stillen. 2014 entschloss sich Jürgen Strittl  das Unternehmen „headstart“ aus dem Schlossereibetrieb herauszulösen und sich mit seiner eigenen Geschäftsidee selbstständig zu machen. Unterstützt von seiner Chefsekretärin, die diesen Schritt mit ihm ging, und einem kleinen Team optimierte er am Firmensitz in Leonstein das Produkt weiter.

Wie kommt die Dattel in den Riegel?

headstart produziert heute unter dem Namen focus plus. Immun-Energie-Instant Pulver zum Anrühren mit Wasser in den Geschmacksrichtungen Tropical und Waldbeere, ein fertig zubereitetes Getränk im 0,5 Liter Tetrapack und einen Power Riegel mit Datteln. „Extrem-Ausdauersportler sagten zu mir: Jürgen, wir brauchen von dir einen Riegel“, erzählt der headstart- Geschäftsführer. Seine Antwort habe zuerst gelautet:

„Ihr kriegt von mir keinen Riegel, ich kann euch eine ganze Woche lang flüssig ernähren!“

Dann wurde ihm klar, dass die Athleten ständig trinken, aber irgendwann „etwas zum Beißen“ brauchen, das sei eine reine Kopfsache. „Vor 20 Jahren war ich in Arabien bei den Beduinen, die hatten immer Datteln eingesteckt. Ein Beduine sagte zu mir: Jürgen, sag mir eine Himmelsrichtung und gib mir einen Tag Zeit. Nach einem Tag bin ich mit Wasser bei dir. Wasser finden wir immer. Was wir nicht finden, ist Energie, Zucker. Sobald sie rausgingen, nahmen sie Datteln mit.“ Auch Hildegard von Bingen habe die Dattel gelobt „Für mich stand fest: Wenn wir einen Riegel machen, dann einen mit Datteln.“ Und zwar nicht wie bei anderen Riegeln üblich, mit wenig Frucht und viel Haferflocken, sondern mit einem Fruchtanteil von 73%, Erdmandeln, Braunhirse, Dolomit, Steinsalz und Sonnenblumen.  Der Riegel überzeugt auch mit seiner Konsistenz. 

„Unser Riegel bleibt im Sommer und im Winter in der Konsistenz gleich. Man kann ihn leicht beißen, er wird dann rasch sämig und wird im Magen in 10 bis 15 Minuten verstoffwechselt. Unser Riegel versorgt den Körper schon mit Energie, da habe ich andere Produkte noch immer im Mund, weil sie aufquellen und schwer zu schlucken sind.“

Sogar seine 83-jährige Mutter habe den Dattelriegel immer dabei, wenn sie mit ihren Freundinnen Ausflüge unternimmt.

Im Testlabor Edison eingeholt

„Ich wollte nie Lebensmittel produzieren“, sagt Jürgen Strittl. Er habe damit begonnen, weil er „Probleme lösen“ wollte. Legendär ist die Aussage jenes Mediziners, der ihn bei der Zusammenstellung des Energiegetränks beraten hat: „Nach sechs Jahren sagte er: Strittl, Wir haben es! Wir haben mehr Tests gemacht als Edison und die Blutzuckermessungen zeigten, dass wir die Energie in den Körper bringen und den Blutzuckerspiegel über lange Zeit im optimalen Bereich halten!“ Diese positive Eigenschaft könne in der Folge eine erhebliche Kräftigung des Immunsystems bewirken, so Jürgen Strittl, sowie eine spürbar bessere Konzentrationsleistung in Kombination mit gesteigerter körperlicher Vitalität bei gleichzeitigem Stressabbau. Einige österreichische Apotheken führen die headstart- Produkte bereits. Bei PHOENIX ist die gesamte Produktpalette erhältlich.

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