headstart. Yukon Arctic Ultra

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Die Fakten:

Stone startete mit:
Body Mass ( Körpergewicht ): 72 kg
Fat Mass: 12.1 (16.8%)
Fat Free Mass: 59.9 kg (83.2%)

Stone beendete das Rennen mit
Body Mass ( Körpergewicht ): 69.0 kg
Fat Mass: 8.4 kg (12.2%)
Fat Free Mass: 60.6 kg (87.8%)

Bei genauer Betrachtung stellt man fest, dass Stone nach dieser Dauerbelastung von gut 11 Tagen ohne Regeneration einen Fat Free Mass Aufbau von 4,6 % (relativierte 1,7 % ) aufgebaut hat !

Stone hat als Basisnahrung ca. 3 Liter headstart. und 8 headstart. Riegel  täglich zu sich genommen.

Bis zu minus 40 Grad, heftiger Wind, tiefer Schnee, Schlafmangel: Das alles hielt Manfred „Stone“ Steiner nicht ab, in 10 Tagen 700 Kilometer durch Kanada zu laufen. Er startete beim „Yukon Arctic Ultra“, dem härtesten und kältesten Ultra- Marathon der Welt. „Ich bin schon viele Rennen gelaufen, aber das war mit Sicherheit mein härtestes. Jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, aber einmal reicht“, sagt der 48-Jährige. „Bei dem Lauf gab es vier Kategorien: Über die Marathondistanz (42,2 km, Anm.), über 100, 300 und 430 Meilen (700 km, Anm.). 24 Teilnehmer haben sich an der längsten Distanz versucht, zwölf mussten vorzeitig aufgeben“, erzählt Steiner.

Unmenschliche Bedingungen

„Ich hatte 13 Tage Zeit, die 700 Kilometer quer durch Kanada zu bewältigen. Meine Pulka (der von ihm gezogene Schlitten, Anm.) war vollgepackt mit Kleidung, Nahrung und dem Zelt und knapp 30 Kilo schwer. Teilweise hatte es minus 40 Grad, der Schnee war tief. Auf solche Bedingungen konnte man sich kaum vorbereiten.“ Gleich zu Beginn des Rennens dachte der stellvertretende Betriebsleiter des Flughafens Hörsching sogar ans Aufgeben. „Es war wirklich hart, und ich war kurz davor, alles zu beenden. Dann habe ich mir gedacht, was ich mit der restlichen Zeit mache, ich habe ja drei Wochen in Kanada gebucht. Irgendwann überwindet man sich, und dann geht es weiter“, sagt Steiner.

Jeder Läufer war mit GPS-Gerät ausgestattet. So konnten die Veranstalter die Läufer jederzeit orten, die Athleten konnten mit dem Gerät auch Notrufe senden. „Mit Glück wird man innerhalb von ein paar Stunden abgeholt. Es kann aber auch vorkommen, dass ein Schneesturm tobt. Dann kann die Wartezeit auch zwei Tage betragen. Darum hatte jeder Läufer eine Essensration für 48 Stunden dabei“, erklärt der 48-Jährige.

„In Eiswasser eingebrochen“

Zwölf Läufer kamen ins Ziel, Steiner wurde Siebter. Er war zehn Tage, 18 Stunden und 53 Minuten unterwegs. „Zeit und Platzierung sind egal. Bei so einem Rennen geht es nur ums Durchkommen und ums Überleben. Einmal bin ich im eiskalten Wasser eingebrochen, beim zweiten Mal ist mir ein riesiger Eiswasserschwall von oben entgegengekommen, ich bin seitlich in den Tiefschnee gesprungen, habe aber auch nicht gewusst, was unter dem Schnee ist. Selbst jetzt, eine Woche nach dem Rennen, bin ich noch immer nicht ganz fit. Ich schlafe nicht regelmäßig, wache in der Nacht auf und glaube, dass ich noch in Kanada bin.“

90 Kilometer durch Südafrika

Der Höhepunkt wird heuer in Südafrika der Comrades Marathon sein. „Das ist der älteste Ultra-Marathon der Welt und geht über 90 Kilometer von Durban nach Pietermaritzburg.“ Der Start wechselt jährlich zwischen Durban und Pietermaritzburg. Die Orte liegen unterschiedlich hoch, deswegen läuft man einmal eher bergab, im nächsten Jahr bergauf. Im Vorjahr war Steiner bereits dabei: „Erst wenn man beide Rennen geschafft hat, ist man ein kompletter Ultra-Marathonläufer“.

Der Form halber dürfen wir anführen, dass diese Studie nicht in unserem Auftrag durchgeführt wurde. Stone hat sich zufällig als Proband für diese Studie, die von einem renommierten Deutschen Institut durchgeführt wurde, zur Verfügung gestellt.

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