Wissenschaftliche Studie

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Wissenschaftliche Studie

Auszug aus der wissenschaftlichen Studie:  

Dr. V. Höltke, Dr. M. Steuer, Dr. E. Jakob

In zahlreichen experimentellen Arbeiten wurde nachgewiesen, dass die regelmäßige Kohlenhydrat-Aufnahme (KH) während einer längeren sportlichen Belastung das Aufrechterhalten der Leistung (z.B. Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit) sichert und die Belastungsdauer verlängert (10). Zunehmend in den Focus der Wissenschaft gerät aber auch der Einfluss dieses Nährstoffes auf die „Gehirnleistung“ des Menschen. Das Gehirn reagiert sensibel auf Veränderungen in der Nahrung; es hängt von einer kontinuierlichen Versorgung mit Nährstoffen aus dem Blut ab.

99 Prozent des energetischen Bedarfs des Gehirns werden über die Blutglucose gedeckt (13). Obwohl das Gehirn nur 2% des Körpergewichts ausmacht, kann es 20-30% der gesamten Energie des Organismus verbrauchen, aber selbst nur äußerst wenig Glucose oder Energie speichern (8).

Verschiedene „süße“ Nahrungsmittel wie Honig, Kuchen, Süßigkeiten und auch verschiedene Getränke mit einem hohen Gehalt an raffiniertem Zucker enthalten bereits hohe Dosen von Glucose, die schnell absorbiert werden und zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels führen.

Dieser Prozess führt im Anschluss an ein kurzzeitiges „Glucosehoch“ zu einer reduzierten Glucoseverfügbarkeit (auch) für das Gehirn (einer so genannten Hypoglykämie = Unterzuckerung) mit Symptomen wie Schwächegefühl, verminderter Aufmerksamkeit und/oder Nervosität und Konzentrationsmängeln (9).

Bei der Verabreichung von Kohlenhydraten ist allerdings zu beachten, dass wahrscheinlich ein U-förmiger Zusammenhang zwischen der Höhe des Glucose-Spiegels und der kognitiven sowie psychomotorischen Leistungsfähigkeit besteht, d.h., „nicht viel hilft viel“ (zu hohe und zu niedrige Glucosespiegel wirken leistungsmindernd (12)), sondern „die optimale Zusammensetzung macht’s!“. „headstart” hat diese Zusammensetzung.

Die KH-Aufnahme sollte kontinuierlich in kleinen Mengen geschehen, etwa 100-120ml von headstart alle 50-60 Minuten. Bei hochkonzentrativ mentalen Belastungen wären also 750ml “headstart” pro 7 Stunden Belastung für eine optimale „Gehirnleistung“ optimal. Die Zusammensetzung des mit („langkettigen“) Polysaccheriden angereicherten Fruchtsaft-Mischgetränkes und die darin zusätzlich enthaltenen Vitamine und Mineralien beschleunigen und fördern die kontinuierliche KH-Aufnahme im Blut und sichern eine optimale Versorgung des Gehirns (und der Muskeln) mit diesen Nährstoffen.

In einer wissenschaftliche Studie, die im Doppelblindgutachten erstellt wurde, konnte die Wirksamkeit von”headstart“ eindrucksvoll belegt werden. Unter dem Einfluss von “headstart“ war die Leistung bei der rund 3-stündigen hochkonzentrativen und „stressigen“ Belastung (um bis zu 12%) messbar besser!

Die gemessenen Werte von Adrenalin (A) und insbesondere des Noradrenalins (NA) lagen in der jeweiligen “headstart”-Gruppe höher als in der Placebogruppe. Die zur Beurteilung der Sympathikus-Aktivität wichtige Relation der beiden Katecholamine (A:NA) zueinander war nach Genuss von “headstart“ rd. 30% höher und damit deutlich günstiger, d.h. der „Stress“ war in dieser Gruppe geringer.

Die daraus resultierenden besseren Leistungen wurden im direkten Vergleich aller Studienteilnehmer vor allem im letzten Beobachtungsdrittel erbracht, d.h. mit “headstart” konnte die „höchste“ (Gehirn-) Leistungsfähigkeit länger aufrechterhalten werden!

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headstart steigert die mentale Leistungsfähigkeit

Auszug aus der wissenschaftlichen Studie: „Die Wirkung des leistungssteigernden Erfrischungsgetränkes  “headstart“ auf die psychische und physische Leistungsfähigkeit“  Dr. V. Höltke, Dr. M. Steuer, Dr. E.

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